Berücksichtigung des Cluster-Wake-Effekts bei Windkraftausbau und Ausschreibungsbedingungen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung den Einfluss des sogenannten Cluster-Wake-Effekts, bei dem sich Windkraftanlagen in enger räumlicher Anordnung gegenseitig den Windstrom reduzieren können, auf die tatsächliche Stromerzeugung, und inwiefern werden solche Effekte bei der Ausgestaltung der bundesweiten Ausschreibungsbedingungen, Ausbauziele oder Systemplanung berücksichtigt (www.agrarheute.com/energie/strom/energiewende-paradox-mehr-windkraft-erzeugt-mehrstrom-irrefuehrende-statistiken-638185)?