Berücksichtigung der sogenannten Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung bei Bundesprogrammen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Seit wann zieht die Bundesregierung bei der Bewertung, Konzeption und Finanzierung ihrer Programme für den "Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Muslimfeindlichkeit, Anti-Schwarzen Rassismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus, sowie alle anderen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" auch die sogenannten "Mitte-Studien" der Friedrich-Ebert-Stiftung als wissenschaftliche Grundlagen heran?<br /> <br /> Für welche Programme gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Muslimfeindlichkeit, Anti-Schwarzen Rassismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus, sowie alle anderen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit hat die Bundesregierung die sogenannten "Mitte-Studien" der FriedrichEbert-Stiftung als wissenschaftliche Grundlage herangezogen und ausgewertet (bitte die ersten 28 Programme auflisten)?