Bereitstellung zusätzlicher Mittel für den ÖPNV-Ausbau
Wird die Bundesregierung vor dem Hintergrund der aktuellen Studie des Bundesinsituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, die ergeben hat, dass in vielen ländlichen Landkreisen, insbesondere in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern, ein großer Teil der Menschen keinen Zugang zu einem Basisangebot des öffentlichen Personennahverkehrs hat (Bushaltestelle im Umkreis von 600 Metern bzw. Bahnhaltestelle im Umkreis von 1.200 Metern mit mindestens zehn Fahrten am Tag), den Ländern zusätzliches Geld für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs zur Verfügung stellen, und wenn ja, in welcher Höhe und bis wann, und wenn nein, warum nicht (<strong>www</strong>.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Niedersachsen-hat-drittschlechtesten-OePNV-in-Deutschland,nahverkehr452.html)?