Berechnungskonzept in Bezug auf den Zugang zur Arbeitslosenversicherung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Auf welchem Berechnungskonzept (Datengrundlage und Berechnungsmethode) basiert die Aussage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im BMAS-Papier "Qualitätsoffensive Wissen und Sicherheit für den Wandel" vom 30. Mai 2018, dass eine Änderung der Anwartschaftszeit für das Arbeitslosengeld I auf zehn Monate in drei Jahren für 100 000 Menschen den Zugang zur Arbeitslosenversicherung ermöglicht? <br /> <br /> Wie viele Menschen würden, basierend auf eben diesem Berechnungskonzept (Datengrundlage und Berechnungsmethode), Zugang zum Arbeitslosengeld I erhalten, wenn sie vier Monate, sechs Monate, acht Monate in einem Zwei- bzw. Dreijahreszeitraum einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit waren?