Benachteiligung von Schülern aus SGB-II-Bedarfsgemeinschaften
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung, dass Medienberichten zu Folge zumindest in einigen Jobcentern Schülerinnen und Schülern aus SGB-II-Bedarfsgemeinschaften ab einem bestimmten Alter nahegelegt wird, eine Berufsausbildung oder eine Lohnarbeit zu ergreifen, die ihre Bedürftigkeit beendet, obwohl sich diese Jugendlichen bereits für den Bildungspfad des Abiturs auf einem Gymnasium entschieden haben (vgl. www.derwesten.de/region/hartz-4-wuppertal-jobcenter-schueler-schule-nrw-id230908246.html), und ist die Bundesregierung der Meinung, dass Kinder in Bedarfsgemeinschaften, sie sich für den Bildungspfad Abitur auf einem Gymnasium entscheiden, darin vom zuständigen Jobcenter vollends zu unterstützen sind?