Belastung landwirtschaftlicher Familienbetriebe durch den Preisverfall von Getreide
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Stimmt mir die Bundesregierung darin zu, dass ein Preisverfall von 380 Euro pro Tonne Weizen im Jahr 2022 auf 178 Euro pro Tonne bei Brotgetreide und ein weiterer Preisdruck auf 120 Euro pro Tonne Weizen für Futterweizen und das Preisdesaster für angekeimten Energieweizen für Biogasanlagen mit 80 Euro pro Tonne Weizen eine enorme wirtschaftliche und psychologische Belastung der landwirtschaftlichen Familienbetriebe mit Ackerbau in Deutschland ist, und wie will sie dieses ausgleichen bzw. für die Zukunft absichern?