Belastung durch hormonstörende Chemikalien beenden
Vorlage eines Aktionsplans zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt: Aufklärungskampagnen, Auflistung identifizierter oder verdächtiger Chemikalien, Analyse von Importprodukten, z.B. Spielzeug, Kontrolle des Internethandels, Verbot von Bisphenol A und fluorierten Chemikalien (PFC) in Lebensmittelbedarfsgegenständen, Reduktionsstrategie für Pestizide und Biozide; Ausweitung des Human-Biomonitorings des Umweltbundesamtes, Einsatz auf EU-Ebene für einen wirksamen Rechtsrahmen: Produktkennzeichnung, Durchprüfung und Regulierung bekannter Chemikalien, gefahrenbasierter Bewertungsansatz, Verbesserung der REACH-Verordnung, einheitliches Identifizierungs- und Einstufungssystem zur Risikobewertung, Qualitätsstandards für Kunststoffe