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← 🇩🇪 Bundestag/SCHRIFTLICHE FRAGEdip-280943

Befristung von Arbeitsverträgen von Lehrkräften in Baden-Württemberg

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der Ankündigung der baden-württembergischen Kultusministerin, junge Lehrkräfte nach ihrem Referendariat und einen Teil der 3.500 Aushilfslehrkräfte auch weiterhin über die Sommerferien in die Arbeitslosigkeit zu schicken (vgl. www.rnz.de/politik/suedwest_artikel,-suedwesten-auch-neue-ministerin-schickt-junglehrer-in-unbezahlte-sommerferien-_arid,704092.html), nachdem das Land Baden-Württemberg seit einigen Jahren mit einem ungewöhnlich hohen Anteil über die Sommerferien arbeitslos gemeldeter Lehrkräfte auffällt und der Bund diesbezügliche Gespräche mit der Landesregierung geführt hat (vgl. Antwort auf meine Schriftliche Frage 70 auf Bundestagsdrucksache 19/21117, S. 52), und wie setzt sich die Bundesregierung dafür ein, dass diese systematische Praxis der baden-württembergischen Kultuspolitik keine unnötigen Kosten für die bundesweite Arbeitslosenversicherung verursacht?