Beauftragung des Vorhabens "Reaktionsstrategien gegen rechtspopulistische Interventionen im Naturschutz"
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie rechtfertigt das Bundesamt für Naturschutz (BfN) vor dem Hintergrund seines gesetzlichen Neutralitätsgebotes die Beauftragung eines Forschungs-/Entwicklungsvorhabens zu "Reaktionsstrategien gegen rechtspopulistische Interventionen im Naturschutz", welches auf einem politischen Auftrag der Umweltministerkonferenz zur Erarbeitung eines "Aktionsprogrammes Naturschutz gegen Rechtsextremismus" basiert und von der Stiftung Naturschutzgeschichte in Kooperation mit Prof. Dr. Wolfgang Schroeder durchgeführt wurde, und wie stellt das BfN angesichts des seit Februar 2025 vorliegenden Abschlussberichtes ferner sicher, dass im Rahmen dieses Projekts rechte Positionen im Naturschutz nicht pauschal delegitimiert werden?