Bearbeitungsstau bei den Wohngeldstellen infolge der Wohngeldreform
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Informationen hat die Bundesregierung über aktuelle Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung des im November 2022 verabschiedeten Wohngeld-Plus-Gesetzes in den Kommunen, wo aufgrund der kurzfristigen Antragsflut vielerorts eine Überlastung der Ämter mit vielen offenen Anträgen und damit verbundenen negativen Konsequenzen für alte und neue Antragsteller droht (www.focus.de/finanzen/wohngeld-hunderttausende-menschen-muessen-wohl-monatelange-auf-zahlungen-warten_id_181519347.html:~:text=Die%20Verz%C3%B6gerung%20entsteht%20durch%20eine,knapp%20zwei%20Millionen%20 Menschen%20erweitert), und wie will die Bundesregierung bei künftigen Wohngeldnovellen eine Überforderung der zuständigen Wohnämter, mit überlangen Bewilligungszeiten für Wohngeldberechtigte in Kommunen wie Castrop-Rauxel und Bochum von sogar fünf Monaten oder länger (www1.wdr.de/nachrichten/wohngeld-chaos-wartezeiten-nrw-100.html) vermeiden?