Beantragung von Covid-19-Hilfsgeldern von ausländischen Mutter-Unternehmen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> In welcher Höhe beantragten (siehe u. a. www.handelsblatt.com/politik/deutschland/coronakrise-ford-beantragt-staatshilfen-bundesregierung-in-sorge-um-abfluss-von-rettungsgeldern-ins-ausland/26 221552.html?ticket=ST-2362752-JpLf7uETfiB9POL9i6Xi-ap6) – jenseits bis dahin bereits ausgekehrter 70 Mrd. Euro Firmenhilfen – nun folgende Unternehmen mit teils kriselnden ausländischen Müttern jeweils Corona-Hilfsgelder der Bundesregierung etwa aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF): die "MV Werften" Stralsund (Mutter "Genting Group" in Malaysia tätig in Hotels und Glücksspiel), "Aida Cruises" Kreuzfahrten (US-Mutter Carnival Corp. & plc: "mit Milliardenverlust" laut boerse.ard.de 8. Oktober 2020 – https://boerse.ard.de/aktien/aida-mutter-carnival-mit-milliardenverlust100.html), "Tom Tailor" Mode (Mutter: Fosun/China), Ford Autos (US-Mutter), und an welche Bedingungen wird die Bundesregierung etwaige Bewilligungen in diesen beziehungsweise solchen Fällen knüpfen, damit die Hilfen zweckgebunden nur den inländischen Tochterfirmen zukommen, statt bei den ausländischen Müttern zu landen?