Bau von Windenergieanlagen im Reinhardswald
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit ist die Bundesregierung der Auffassung, dass die Schädigung eines 1.000-jährigen Waldes wie des Reinhardswaldes mit seinem gewachsenen Ökosystem und seiner Artenvielfalt durch bis zu 50 Windkraftanlagen durch Ausgleichsmaßnahmen wie Aufforstungen adäquat ausgeglichen werden kann, und wie kommt sie zu ihrer Einschätzung?<br /> <br /> Was unternimmt die Bundesregierung, um sicherzustellen, dass Betreiber von Windenergieanlagen, die Windenergie auf Kosten von erheblichen Schäden für Natur und Umwelt erzeugen, wie meiner Ansicht nach etwa bei den geplanten Windenergieanlagen im Reinhardswald, keine Ökostromproduktzertifizierung und EEG-Umlage (EEG: Erneuerbare-Energien-Gesetz) erhalten, und wenn sie nichts dergleichen unternimmt, warum nicht (Bezug: www.welt.de/wirtschaft/plus17 9837848/Hessen-erlaubt-Bau-von-Windkraftanlag en-in-Grimms-Maerchenwald.html sowie: www.n abu-hofgeismar.de/app/download/6054134163/A ppell+an-Vernunft.pdf?t=1456863143)?<br /> <br /> Welche Kriterien hat die Bundesregierung, um die Umweltschädlichkeit von Windenergieanlagen zu prüfen, und welche führen dazu, dass diese von Bundesseite aus ggf. zu verhindern sind?