Auswirkungen der Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente auf die berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Entspricht es nach Kenntnis der Bundesregierung einer aktuell bundesweit üblichen Praxis, dass infolge der beschlossenen Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente die Bundesagentur für Arbeit örtlichen Trägern der Jugendsozialarbeit ankündigt, dass in den Jahren 2012 und 2013 die Neubesetzung frei werdender Plätze im Bereich der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen nur noch bis zum Erreichen der in der jeweiligen Rahmenvereinbarung vereinbarten Mindestteilnehmerzahl erfolgen wird, und wie wird sich die Zahl der Teilnehmer/-innen an berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen vor diesem Hintergrund nach Einschätzung der Bundesregierung entwickeln?<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Einschätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit, dass das in Frage 46 beschriebene Vorgehen den Aufbau kohärenter Fördersysteme am Übergang zwischen Schule und Beruf in den Regionen konterkariert, und welche Alternativen bieten sich für die betroffenen Jugendlichen?