Auswirkungen der Erhöhung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld auf ALG-I-Bezieher
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie viele ALG-I-Bezieherinnen und -Bezieher könnten auf Basis der aktuellen Bestandszahlen nach Kenntnis der Bundesregierung profitieren, wenn die Mindestansprüche für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die innerhalb einer Rahmenfrist von drei Jahren mindestens 24 Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis gestanden haben, für über 50-jährige Erwerbslose auf 18 Monate, für über 55-jährige Erwerbslose auf 24 Monate, und für über 60-jährige Erwerbslose auf 36 Monate erhöht würden sowie zusätzlich für jedes Beitragsjahr, das über die Dauer der Versicherungspflicht von 24 Monaten hinausgeht, ein Anspruch auf einen weiteren Monat Arbeitslosengeldbezug entstünde (bitte für die genannten Altersstufen differenziert nach Männern und Frauen angeben), und welche Kosten würden dadurch entstehen?