Ausübung der Staatsgeschäfte durch den thailändischen König während seines Aufenthaltes in Deutschland
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus den umfangreichen Recherchen deutscher Medien (u. a. Süddeutsche Zeitung, 15. Dezember 2020), wonach der thailändische König Maha Vajiralongkorn im Jahr 2020 "im Durchschnitt jeden zweiten Tag eine Amtshandlung außerhalb von Thailand und damit wohl meist von Deutschland aus getätigt" habe, im Hinblick auf ihre bisherige, vom Bundesminister des Auswärtigen Heiko Maas unter anderem am 7. Oktober 2020 im Deutschen Bundestag bekräftigte Position, "dass Politik, die das Land Thailand betrifft, nicht von deutschem Boden aus zu erfolgen hat", und was unternimmt die Bundesregierung, um – wie vom Bundesaußenminister für diesen Fall angekündigt – der Ausübung thailändischer Staatsgeschäfte von deutschem Boden aus "deutlich entgegen(zu)wirken"?