Aussage von Außenminister Heiko Maas bezüglich der Implementierung des Friedensabkommens mit der FARC
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Auf welchen Erkenntnissen basiert die Aussage von Bundesaußenminister Heiko Maas nach dem Gespräch mit dem kolumbianischen Staatschef Iván Duque vom 1. Mai 2019 in Bogotá "In seinen Worten sah ich keinen Grund, in die Hoffnungslosigkeit zu fallen. Es ist wahr, dass nach den Wahlen neue Debatten und Diskussionen entstanden, und es ist bekannt, dass der Präsident vor seiner Wahl andere Meinungen hatte, die von der vorherigen Regierung abweichen. Aber er ist weit davon entfernt, den Prozess wirklich in Frage zu stellen" (https://colombia2020.elespectador.com/jep/la-paz-no-puede-dividirnos-ministro-de-asuntos-exteriores-de-alemania) bezüglich der Implementierung des Friedensabkommens mit der FARC, vor allem angesichts der Ermordungen von mindestens 155 sozialen Aktivistinnen und Aktivisten im Jahr 2018 (https://somosdefensores.org/wp-content/uploads/2019/04/informe-somos-defensores-2019-ingles_web.pdf) und von 123 Ex-Kämpferinnen und Ex-Kämpfern der FARC seit Unterzeichnung des Abkommens am 24. November 2016 (https://amerika21.de/2019/04/225223/ermordete-farc-kaempfer) sowie der anhaltenden politischen und juristischen Angriffe gegen die sogenannte Sondergerichtsbarkeit für den Frieden (https://amerika21.de/2019/05/225824/kolumbien-jep-senat-abstimmung-aenderung)?