Aussage des Bundesministers Karl Lauterbach hinsichtlich der Überlastung von Notaufnahmen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Auf Basis welcher konkreter wissenschaftlicher Untersuchungen kommt der Bundesminister für Gesundheit Dr. Karl Lauterbach zu der Aussage, dass 25 bis 30 Prozent der in Notaufnahmen erscheinenden Patienten keine "echten" Notfälle seien (vgl. z. B. www.tagesspiegel.de/politik/30-p rozent-der-falle-sollen-im-praxen-behandelt-werd en-lauterbach-plant-grosse-reform-der-notaufnah men-11059480.html), und aus welchen fachlichen Gründen spricht sich der Bundesminister für Gesundheit weiterhin (siehe z. B. www.aerzteblatt.de/nachrichten/148637/Telefonische-Ersteinschaetzung-soll-Notaufnahmen-entlasten) gegen finanzielle Sanktionen gegenüber sich in Eigenregie selbst in die Notaufnahme begebende Personen aus, die medizinisch keinen Notfall darstellen und so die Kapazitäten zulasten echter Notfälle in den Notaufnahmen blocken, um so die Patientensteuerung im Bereich der Notdienste effizient zu steuern?