Ausbau des Kreuzungsbereichs B 85/St 2139 bei Viechtach
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung die Sachlage, dass der vom Staatlichen Bauamt Passau für den Kreuzungsbereich B 85/St 2139 bei Viechtach (Planfeststellung Ausbau der Kreuzung mit der St 2139 bei Viechtach von Abschnitt 2160, Station 3,632 bis Abschnitt 2200, Station 0,302) geplante Ausbau mit zwei vorgelagerten Kreisverkehren, wie aus den Planungsunterlagen hervorgeht, sehr viel Fläche verbrauchen würde und nach meiner Auffassung nicht mit der ökologischen Erfordernis des Flächensparens vereinbar ist, und ist es möglich, diese Ausbauplanung ohne vorgelagerte Kreisel auf einen, den reibungslosen Verkehrsfluss nicht beeinträchtigendes und sowohl Unfallrisiko als auch Kosten minimierendes Maß, zu optimieren (z. B. mit erweiterten Abbiegespuren), so wie die gut funktionierende, die Unfallträchtigkeit stark reduzierende, seit 27. September 2013 bestehende Ampel-Lösung an der sogenannten Rehau-Kreuzung auf der B 85 bei Viechtach (nur Verkehrsunfälle mit Verletzten: 2009: 4, 2010: 5, 2011: 2, 2012: 7, 2013: 6, 2014: 1, 2015: 1, 2016: 1, 2017: 0, 2018: 1, 2019: 1, 2020: 2, Auskunft Polizeiinspektion Viechtach vom 22. Januar 2021) die Möglichkeit einer "kleinen Lösung" seit einigen Jahren beweist?