Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung zur Verringerung der CO2-Emissionen des Kraftwerksparks
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass der angestrebte zusätzliche Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) tatsächlich zur Verringerung der CO2-Emissionen des Kraftwerksparks beiträgt, wenn sie nicht gleichzeitig verbindlich für die Stilllegung CO2-intensiverer Kraftwerke auf der Basis von Braun- oder Steinkohle in der entsprechenden Größenordnung sorgt, und welche konkreten Voraussetzungen müssen die zu fördernden KWK-Anlagen erfüllen, damit sie die von der Bundesregierung in die Diskussion gebrachte erhöhte KWK-Förderung in Anspruch nehmen können?