Aufnahmemenge von mit Glyphosatrückständen belasteten Lebensmitteln durch Kinder
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Trifft es nach Kenntnis der Bundesregierung zu, dass Kinder in der EU aufgrund der hohen Glyphosatrückstände in Roggen, Weizen, Hafer, Weintrauben und Äpfeln rechnerisch derzeit zum Teil bereits mehr als die Hälfte der toxikologisch maximal akzeptablen täglichen Aufnahmemenge (ADI) von 0,3 mg/kg mit der Nahrung aufnehmen, und was tut die Bundesregierung, um die tatsächliche Belastung dieser Produkte und der Kinder selbst zu quantifizieren und zu reduzieren (www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/4038.htm)?