Aufnahme weiterer Wirtschaftssektoren in den europäischen Emissionshandel
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Warum möchte die Bundesregierung nicht, dass neben den Treibhausgasemissionen der Energiewirtschaft und der Industrie auch die Emissionen anderer Wirtschaftssektoren in den europäischen Emissionshandel aufgenommen werden (z. B. Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Svenja Schulze im Handelsblatt-Interview vom 4. Juli 2018: "Davon halte ich nichts."; www.handelsblatt.com/politik/deutschland/svenja-schulze-im-interview-wie-umweltministerin-schulze-den-diesel-retten-will/ 22766610.html?ticket=ST-2735945-ceuUajm54J7kRcLNZW3p-ap3), obwohl dieser nach der in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage (Bundestagsdrucksache 19/3074) geäußerten Auffassung der Bundesregierung "als mengenbasiertes Instrument (…) die definitive Erreichung einer bestimmten Mengenzielvorgabe" sichert und auch der Klimaschutzplan 2050 den Emissionshandel auf S. 72 ausdrücklich als "wichtiges sektorenübergreifendes Instrument" bezeichnet?