Aufhebung des Finanzierungsstopps gegen den Eiskunstlauftrainer Ingo Steuer
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Warum ist das Bundesministerium des Innern (BMI) bislang offenbar nicht bereit, der Empfehlung der Unabhängigen Stasi-Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) unter Vorsitz von Prof. Dr. Hansjörg Geiger (siehe DOSB-Pressemitteilung vom 21. Juli 2014) nachzukommen und den laut der Deutschen Eislauf-Union e. V. immer noch bestehenden Finanzierungsstopp gegen den erfolgreichsten Eiskunstlauftrainer Deutschlands, Ingo Steuer, aufzuheben (siehe "Savchenko/Massot treten für Deutschland an", LEIPZIGER VOLKSZEITUNG vom 29. September 2014), und welche Gründe sprechen aus Sicht der Bundesregierung gegen seine Beschäftigung im deutschen Spitzensport?</p> <p>Haben diesbezüglich in den letzten drei Monaten Gespräche zwischen der Deutschen Eislauf-Union e. V. und/oder dem DOSB und dem BMI zu einer Aufhebung des Finanzierungsstopps gegen Ingo Steuer stattgefunden (siehe "Aljona Savchenko kann Trainer Ingo Steuer nicht finanzieren", DER TAGESSPIEGEL vom 1. Oktober 2014), und will die Bundesregierung in Kauf nehmen, dass ein erfolgreicher Paarlauftrainer Deutschland dauerhaft verlässt und in Zukunft ausländische Athleten trainieren muss?</p>