Auffassung zu sogenannten Pubertätsblockern
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Auffassung von Kinder- und Jugendärzten, dass der Einsatz von sog. Pubertätsblockern einen massiven und unter Umständen irreversiblen Eingriff in die körperliche Entwicklung von Kindern darstellt und die Aussage auf der Seite des Regenbogenportals des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beim Thema "Pubertätsblocker" unter der Rubrik "Medikamente absetzen" mit den Aussagen: "Dann nimmst du die PubertätsBlocker einfach nicht mehr, dein Körper entwickelt sich weiter, ungefähr so wie vor den Pubertäts-Blockern" (www.regenbogenportal.de/leichte-sprache/jung-und-trans-geschlechtlich) eine falsche und verharmlosende Aussage getroffen wird (www.berliner-zeitung.de/news/transsexualitaet-kinder-shitstorm-nach-kloeckner-post-empfiehlt-die-bundesregierung-pubertaetsblocker-li.276211), und wenn ja, wird die Bundesregierung dafür sorgen, dass diese Aussagen korrigiert werden?