Aufbau eines temporären Notkrankenhauses in Südafrika
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Handelt es sich bei dem Notkrankenhaus mit 4.000 Betten für COVID-19-Patienten, das das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Volkswagen Group South Africa in Südafrika planen, um eine Private-Public-Partnership (PPP), und wer kommt für die laufenden Kosten auf, wenn es "den südafrikanischen Behörden" zur Verfügung gestellt wird (siehe www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2020/mal/200507_pm_0 10_Coronakrise-Entwicklungsministerium-und-Volkswagen-schaffen-in-Suedafrika-4000-neue-Krankenhausbetten/index.html)? <br /> <br /> In welcher Höhe finanziert die Volkswagen Group South Africa das Projekt, für das das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 5,2 Mio. Euro beisteuert, und wie wird gewährleistet, dass allen Menschen in der Region des Krankenhauses unabhängig vom Geldbeutel Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen in diesem Krankenhaus gegeben wird?