Art der "teuren Leistungsausweitungen" der Vorgängerregierung im Gesundheitswesen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> "Teure Leistungsausweitungen" welcher Art (bitte nach Gewichtung im Haushalt des Bundesministeriums für Gesundheit aufschlüsseln) hat der ExBundesminister für Gesundheit Jens Spahn vorgenommen, und aus welchen Gründen bevorzugt die Bundesregierung diesbezüglich nunmehr, den Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung 2023 – und bei einer wie zu erreichenden – "größeren Effizienz" deutlich zu steigern, anstatt die "teuren Leistungsausweitungen" rückgängig zu machen (vgl.: "Zudem solle durch größere Effizienz Geld eingespart werden. Ich habe dieses Defizit im Wesentlichen [sic!] geerbt von meinem Vorgänger, sagte Dr. Karl Lauterbach mit Blick auf den ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Dieser habe teure Leistungsausweitungen vorgenommen und auf Strukturreformen verzichtet. Sein Vorschlag gehe nun in die Ressortabstimmung. Der Bundesminister der Finanzen Christian Lindner (FDP) habe bereits zugestimmt. "Leistungskürzungen werde es nicht geben", in "Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung soll 2023 deutlich steigen", www.welt.de/politik/deutschland/article239615827/Gesundheitsminister-Lauterbach-Zusatzbeitragzur-gesetzlichen-Krankenversicherung-soll-2023-deutlich-steigen.html?source=puerto-reco-2_ABC-V9.0.B_plus_increase; zuletzt abgerufen am 29. Juni 2022)?