Arbeitsrechtliche Konflikte bei der Unternehmenskette Burger King bzw. ihren deutschen Franchisenehmern sowie Fördermittel für Burger King oder seine Franchisepartner
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über Konflikte bei der Unternehmenskette Burger King wie die Nichteinhaltung des Tarifvertrages oder der Kündigung von Betriebsräten im Zuge der Übernahme von 91 Filialen durch die YiKo-Holding (vgl. Frankfurter Rundschau vom 27. August 2013, "Burger King verklagt Gewerkschaft" oder www.ngg.net), und inwiefern hat es seitens der Bundesregierung (bzw. ihren Vertretern) in den zurückliegenden Jahren Kontakte und Arbeitsbeziehungen zur YiKo-Holding gegeben (bitte auch Häufigkeit und Inhalt benennen)?<br /> <br /> Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es in Deutschland für einen Franchise-Geber, einem Franchise-Nehmer Auflagen zu machen, und inwiefern betrifft dies insbesondere den Bereich der Mitarbeiterrechte und Arbeitsbedingungen?<br /> <br /> Inwiefern haben die Unternehmenskette Burger King bzw. ihre Franchise-Nehmer in den zurückliegenden zehn Jahren öffentliche Fördermittel bekommen (bitte gegebenenfalls den Umfang der konkreten Subventionen oder Kredite in Euro pro Jahr sowie die 18 größten Förderfälle angeben)?