Antisemitismus-Vorwürfe gegen die documenta fifteen in Kassel
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche konkreten Maßnahmen, Initiativen oder Angebote umfasst die von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Claudia Roth angekündigte Vermittlung (s. z. B. Berliner Zeitung vom 4. Mai 2022, www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/claudia-roth-antisemitismus-hat-keinen-platz-auf-der-documenta-li.225821) im Hinblick auf die Antisemitismus-Vorwürfe gegen die documenta fifteen in Kassel, die vom Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, geäußert worden sind, und wie ist gegebenenfalls der Rahmen für entsprechende vertrauensbildende Gespräche (bitte Zeitpunkte, Kreis der Eingeladenen und Teilnehmer nennen)?