Antisemitische Äußerungen gegen einen Mitarbeiter jüdischen Glaubens der Fahrbereitschaft des Bundeskanzleramtes
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie beurteilt die Bundesregierung den Vorfall der antisemitischen Äußerungen und des Mobbings gegen einen Mitarbeiter jüdischen Glaubens der Fahrbereitschaft des Bundeskanzleramtes, welcher mutmaßlich von seinen Kollegen u. a. als "Judensau" und "Kanake" bezeichnet wurde (www.bild.de/politik/inland/politik/antisemitismus-in-merkels-kanzleramt-fahrer-uebel-beschimpft67412274.bild.html), und welche Konsequenzen – für den Betroffenen, für die Beschuldigten und zur Vermeidung von Vorfällen dieser Art – werden im Bundeskanzleramt wegen des Vorfalls gezogen?