Anpassungen bei der Berechnung des Harmonisierten Verbraucherpreisindex
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Erwägt die Bundesregierung angesichts der Kritik führender Ökonomen, wie Günther Schnabl (Universität Leipzig), Volker Wieland (Sachverständigenrat) oder Jens Weidmann (Deutsche Bundesbank) eine Berechnungsänderung des Harmonisierten Verbraucherpreisindizes (HVPI) (siehe u. a. www.handelsblatt.com/politik/deutschland/preisanstieg-warum-die-gefuehlte-inflation-so-viel-hoeher-ist-als-die-gemessene/26241610.html?ticket=ST-7595408-uW16irbGGEKgOJjQ6rYgap5) – besonders aufgrund der fehlenden Berücksichtigung u. a. von Preisveränderungen des selbst genutzten Wohneigentums und von Vermögenspreisen sowie Qualitätsverschlechterungen von Gütern und Dienstleistungen – im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft voranzubringen, und wenn ja, welche Aktivitäten hat die Bundesregierung dazu bereits unternommen, und wenn nein, warum nicht?