Änderungsbedarf bei der Aufnahmepraxis von Spätaussiedlern
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Erwägt die Bundesregierung, vor dem Hintergrund der Nationalitätenerklärung der Versammlung Auslanddeutscher vom 4. Februar 2023 (siehe "Nicht deutsch genug?" in Moskauer Deutsche Zeitung vom 16. Februar 2023, S. 1, 4 und 5), eine neue Methode bzw. Form der Nationalitätenerklärung zu entwickeln, die die bisher von den deutschen Behörden anerkannte ethnische Registrierung im Herkunftsstaat ablösen würde, damit die Risiken der Diskriminierung zum Beispiel für ausländische Deutsche in ihren Aufenthaltsländern minimiert und das Erklärungsverfahren vereinfacht werden (ebenda), und wenn nicht, was will die Bundesregierung konkret tun, um das Problem mit der Aufnahme der Spätaussiedler in Deutschland zu lösen (siehe dazu Plenarprotokoll 20/90 vom 15. März 2023, S. 10724)?