Alters- oder gesundheitsbedingte Tätigkeitswechsel und Folgen für Arbeitsqualität und Löhne
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Auf welche empirischen Erkenntnisse stützt die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen, ihre Aussage, dass bereits heute ein Dachdecker nicht bis 60 auf dem Dach stehen müsse, sondern „genauso gut im Vertrieb oder in der Beratung arbeiten“ (RP Online vom 11. April 2010) könne, und wie häufig sind derartige alters- oder gesundheitsbedingte Tätigkeitswechsel in den unterschiedlichen Branchen?<br /> <br /> Welche Folgen für die Qualität des Arbeitsplatzes sowie für die Löhne der Wechslerinnen und Wechsler sind bei alters- oder gesundheitsbedingten Tätigkeitswechseln empirisch nachgewiesen?