Absacken der Autobahn A 20 bei Tribsees
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie viele Trockenmörtelsäulen wurden nach Kenntnis der Bundesregierung beim Bau des im Jahr 2017 bei Tribsees abgerutschten Teilstücks der Autobahn 20 im Rahmen des damals eingesetzten Coplan Stabilisierungsverfahrens (CSV) in das Moor eingesetzt (www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/A20-Loch-voellig-ungeeignete-Gruendung), und welche Gründe sprachen beim Bau des Teilstücks mittels des experimentellen CSV-Verfahrens gegen die Hinzuziehung eines Moorexperten?<br /> <br /> Wie viele der ursprünglich in der A 20 bei Tribsees verbauten Trockenmörtelsäulen (www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/A20-Loch-voellig-ungeeignete-Gruendung) wurden seit dem Abrutschen des Autobahnteilstücks wiedergefunden, und in welchem Zustand befanden sich die wiedergefundenen Trockenmörtelsäulen?<br /> <br /> Kann die Bundesregierung ausschließen, dass durch das Verschwinden der ursprünglich in der A 20 bei Tribsees verbauten Trockenmörtelsäulen (www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/A20-Loch-voellig-ungeeignete-Gruendung) Risiken für die Umwelt entstehen, und wenn ja, auf welcher Basis kann die Bundesregierung eine Umweltgefährdung ausschließen?