Abkommen zwischen der Weltbank und der Demokratischen Republik Kongo über ein Programm zur Reduktion von Treibhausgasemissionen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwiefern unterstützt die Bundesregierung den Abschluss eines Abkommens zwischen dem Forest Carbon Partnership Facility (FCPF) der Weltbank, an dem die Bundesregierung beteiligt ist, und dem Umweltministerium der Demokratischen Republik (DR) Kongo über ein Programm zur Reduktion von Treibhausgasemissionen (Emissions Reductions Programme Agreement – ERPA) für die Region Mai-Ndombe im Rahmen der Umsetzung einer REDD+-Strategie in der DR Kongo (www.forestcarbonpartnership.org/democratic-republic-congo-breathes-new-life-degraded-landscapes-0), welcher laut Informationen, die Umweltaktivisten an mich herangetragen haben, kurz bevorsteht und u. a. die Ausstellung von Kohlenstoff-Gutschriften an die Teilhaber des FCPF vorsieht, und wie wird nach Auskunft der Bundesregierung im Rahmen des Abkommens auch eine ausreichende Beteiligung lokaler Gemeinschaften an einem gerechten Vorteilsausgleich (benefit-sharing) sichergestellt – insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Verhandlungen zu dem Abkommen laut Informationen der Umweltaktivisten hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Zivilbevölkerung stattfinden?