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← 🇩🇪 Bundestag/MÜNDLICHE FRAGEdip-236111

Abfluss sensibler Daten beim österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen oder eigenen Untersuchungen gedenkt die Bundesregierung nun einzuleiten, nachdem die Wiener Wochenzeitung &bdquo;FALTER&ldquo; schreibt, dass bei Durchsuchungen im österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) nicht nur Daten geheimdienstlicher Quellen abgeflossen sind, sondern auch das Kommunikationsnetzwerk zwischen dem BVT und den internationalen Partnerdiensten (&bdquo;Netzwerk Neptun&ldquo;) sowie Kopien der Police Working Group on Terrorism beschlagnahmt wurden (&bdquo;FALTER veröffentlicht alarmierende Mails aus dem BVT&ldquo; vom 29. Mai 2018), wozu dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat bzw. dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) am 23. Mai 2018 noch &bdquo;keinerlei Kenntnisse&ldquo; vorlagen und man diesbezüglich auf beim BVT geführte &bdquo;interne Ermittlungen, um den Sachverhalt vollumfänglich aufzuklären&ldquo; vertraut (Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 19 des Abgeordneten Dr. Diether Dehm auf Bundestagsdrucksache 19/2334; bitte mitteilen, inwiefern sich die abwartende Haltung nach dem Bericht ändert), und zu welchen Aspekten hat die IT-Abteilung des BVT im Vorfeld der Razzia &bdquo;engen Kontakt&ldquo; mit &bdquo;deutschen Kollegen&ldquo; unterhalten (&bdquo;Causa BVT: ,Den musst behalten, der weiß zu viel&lsquo;&ldquo;, derStandard.at vom 11. Mai 2018)?