Abbau von Stigmatisierungserfahrungen ungewollt schwangerer Frauen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Plant das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend konkrete Maßnahmen, um die in der ELSA-Studie genannten Stigmatisierungserfahrungen von Frauen, die ungewollt schwanger sind, sowie von Beraterinnen und Beratern sowie Ärztinnen und Ärzten, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten, abzubauen, und wenn ja, welche, und sollen in Anbetracht der Ergebnisse Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen gestärkt werden (z. B. durch den Ausbau von Videoberatung), und wenn ja, mit welchen Maßnahmen?