20 Jahre Washingtoner Erklärung - Wirksamere Aufarbeitung der NS-Raubkunst durch Restrukturierung und Digitalisierung
Gründung einer Stiftung bürgerl. Rechts mit Kuratorium zur Aufarbeitung von NS-Raubkunst, Einsatz als Geschäftsstelle an Stelle des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste für die "Beratende Kommission" sowie Erlass einer Norm betr. einseitiger Anrufung, vollumfängliche Akteneinsicht für alle Verfahrensbeteiligten, Errichtung eines Forschungsinstituts, Restrukturierung des DZK mit neuem Arbeitsschwerpunkt, Mittelübertragung auf die neue Stiftung sowie Förderung mit 5 Mio Euro ab 2020, Digitalisierung bundes-, landeseigener und kommunaler Bestände (Sammlungen und Depots der Museen)